Die Terrasse

„200€ für Holzfliesen? Für den Preis kann man auch ’ne richtige Terrasse bauen“

Mit dieser mutigen Aussage begann das Projekt Terrasse.

Nachdem wir fast das ganze Material geschenkt auf eBay Kleinanzeigen fanden oder wie im Fall des Mineralgemischs durch Zufall bekamen, ging es nun ans Eingemachte.

Zuerst wurde akribisch in ewiger Feinarbeit die Außenkante gesetzt.

Dabei mussten wir feststellen wie uneben eigentlich die Fläche war die wir uns aussuchten. 

So begannen wir mit dem Auffüllen, Ausgleichen und Verdichten.

 Talli hatte viel Spaß mit der Rüttelplatte, deren Miete die Hälfte des Budgets in Anspruch nahm. 

Unser kleiner Tarus dagegen war weniger begeistert, war doch der Haufen auf dem der Schotter zwischenlagerte sein neuer Lieblingsplatz.

 Nach der dritten Runde war es endlich soweit, der Untergrund war frostsicher, verdichtet und ausgeglichen. Die Platten konnten gelegt werden.

Nach nur 5 Tagen des Hämmerns, Fluchens und Schneidens war am späten Nachmittag endlich ein Ende in Sicht. Es tat uns schon ein wenig leid Tarus auch den letzten Rest Schotter wegzunehmen.

Doch auch die letzte Platte fand ihren Platz. Dann wurden noch schnell die Hochbeete provisorisch an ihren neuen Platz gestellt, wo sie nur noch ausgeglichen werden müssen. Ein Zaun mit selbstgebauten Tor schließt die vierten Seite ab und unsere Terrassenmöbel fanden ihr neues Zuhause.

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